Kaskadierter Antrieb

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Bei angetriebenen Rädern sind üblicherweise die Radnabe, Felge und Reifen mit der Antriebsachse verbunden.

Hier wird in Fig. 1 eine Anordnung gezeigt, bei der eine angetriebene Radnabe(2) den Stator(3) eines Elektromotors trägt und dessen außen liegender Rotor(4) mit der Felge(5) und dem Reifen(6) verbunden ist.

Die Zuführung des elektrischen Stroms erfolgt über Stromabnehmer(8), die vom feststehenden Radgehäuse(9) den Strom auf die rotierenden Wicklungen übertragen. In diesem Radgehäuse ist die Antriebsachse(1) gelagert und es trägt das Lager(7) für die Felge(5).

Diese Anordnung bringt folgende Vorteile:

1.     Der Elektromotor kann aufbauend auf die Geschwindigkeit des Achsantriebes, diese Geschwindigkeit erhöhen oder auch vermindern.

2.     Wenn der Achsantrieb still steht, wird das Fahrzeug nur noch durch den Elektromotor angetrieben, es ist damit ein emmissionsfreier Betrieb möglich.

3.     Der Elektromotor wirkt beim Bremsen wie ein Generator und die Bremsenergie kann in einer Batterie zwischengespeichert werden.

4.     Bei Beschleunigungs- und Bremsvorgängen mittels des Elektromotors wirkt nur das geringere Trägheitsmoment der mit dem Rotor verbundenen Felge mit dem Reifen.

Diese Kaskade-Anordnung ist auch möglich, wenn der primäre Antrieb des Rades durch einen Elektromotor erfolgt. (siehe Fig. 2) Hier sitzt der Stator des inneren Motors(2) auf der feststehenden Achse(10), der Rotor des inneren Motors(12) trägt den Stator des außen liegenden Motors(13), auf dessen Rotor(14) die Felge(5) mit dem Reifen(6) aufsitzt. Mit der Charakteristik der Elektromotoren kann auf die Lastfälle optimal reagiert werden.

 

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